Dachbegrünung eines Gartenhauses

Das Gartenhaus sollte einen sonnigen Standort haben, um Staunässe und die bestmögliche Dachbegrünung
Versorgung der Pflanzen mit genug Sonnenlicht zu garantieren.
Das Grün bietet Insekten einen wertvollen Lebensraum und isoliert den Innenraum gleichzeitig auch gegen Lärm, Hitze und Kälte.
Bevor aber die Erde auf das Dach kommt, muss dieses sorgfältig mit einer Plane abgedichtet werden, um spätere Wasserschäden im Inneren des Hauses zu vermeiden.

Im Laufe des Jahres sollte regelmäßig festgestellt werden, dass die Entwässerung des bepflanzten Daches frei von wildwuchernden Pflanzen und Schmutz ist.

Welche Pflanzen sich besonders eignen

Geeignet sind prinzipiell sämtliche Pflanzen, die sich Trockenphasen anpassen können. Bevorzugt verpflanzt werden Moose, Kräuter, Gräser und Stauden. Die Pflanzen werden meist als Saatgut gestreut. Wer nicht rund ein Jahr warten möchte, bis die Pflanzen endlich gedeihen und sprießen, der pflanzt Flachballenstauden direkt in die aufgetragene Erde. Der Arbeitsaufwand lohnt sich, denn innerhalb weniger Stunden hat man sofort ein grünes Dach. Gepflanzt wird am besten in der Zeit von April bis September. Im kommenden Frühjahr werden die Pflanzen dann mit Langzeitdünner versorgt. Über den Sommer hinweg stärkt sich die Pflanze so, um die Wintermonate schadlos zu überstehen.

Das Dach sorgt für den gewissen Wohlfühlfaktor

Das Dach des Hauses isoliert die Wärme im Haus und bietet gleichzeitig Schutz. Durch ein schlecht verarbeitetes Dach entsteht Zugluft und somit ein Gefühl des Unwohlseins. Durch die ganzflächige Dachbegrünung wird die Wärme effektiv im Inneren des Hauses gespeichert und mögliche Schwachstellen des Dachs abgedeckt. Am besten geeignet für eine Bepflanzung sind Gartenhaus Flachdächer. Bei steilen Dächern sollte auf eine hinreichende Sicherung in Form eines Gerüsts geachtet werden.

Bildnachweis: © Doin Oakenhelm – Fotolia.com